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Genauer gesagt geht es um den Typ da unten:
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Der Kerl bin ich und diese Seite gehört zu keiner echten Firma, auch wenn es sich so anhört. HHL ist viel mehr eine imaginäre Firma, die aus meinen Hobbys entstanden ist. Aber jetzt genug von dieser Seite. Ab jetzt was über mich. Ich bin der Michael und habe Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik Schwerpunkt Halbzeuge (kurz auch Knetbatscher genannt) bei einem Hersteller von Wurstpelle gelernt. Irgendwann im 1. Ausbildungsjahr bin ich dann auf die Idee gekommen, Chemie zu studieren, aber ich weiß bis heute noch nicht warum. Also habe ich schnell noch meine Gesellenprüfung gemacht und gurke jetzt an der Uni Darmstadt als einer der wenigen (fast gar keine) Fachabiturienten im Fachbereich Chemie rum. Glücklicherweise ist die TU Darmstadt eine der wenigen Unis in Deutschland, die schon zum Wintersemester 05/06 den Bachelor-Studiengang inChemie angeboten hat. So habe ich es als Südhesse nicht weit zu der Uni. |
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Das einzigste Problem ist: In Darmstadt verstehen kaum Leute Südhessisch. Schade eigentlich, wo das doch so ein schöner Dialekt ist. Meine Zeit vertreibe ich zum Großteil mit Unsinn. Dabei hilft mir meistens mein Kumpel Marc, der im Moment Kunstschmied lernt. Wenn wir mal nicht in der Werkstatt stehen machen wir Ja was machen wir dann eigentlich? Eigentlich stehen wir immer in der Werkstatt, wenn wir uns treffen. Bei mir ging das schon los, als ich noch ein Kurzer von 8 oder 9 Jahren war. Schon damals musste ich aus der Werkstatt gezwungen werden. Wenn wir uns aber mal nicht treffen und ich auch nicht alleine in der Werkstatt stehe dann gehe ich meinen anderen Hobbys nach. Die da seien: Freiwillige Feuerwehr, Sportkegeln und Chemie. Neben all diesen Hobbys bin ich noch leidenschaftlicher Motorradfahrer. An Ausrüstung ist auch alles da: Jacke, Hose, Stiefel, Handschuhe, Helm... nur ein Motorrad hat bis jetzt gefehlt. Aber da ich ja einen netten Papi habe, durfte ich mir manchmal auch eines seiner Mopeds ausleihen. Das liegt wahrscheinlich daran, weil ich auch so oft ich kann beim schrauben an diesen Prachtstücken mithelfe. Zur Auswahl stehen da zum einen eine BMW R24 (Bj. 1949). Das Motorrad ist eines der robustesten, das ich je erlebt habe. Es kann fast ein halbes Jahr nicht gelaufen sein, und es springt im Frühling mit maximal 2 Kicks am Kickstarter an (vorausgesetzt, man hat vorher den Vergaser mit dem Taster mit Sprit geflutet). 2003 ist dann eine Ducati 900 SS dazu gekommen. Dieses Ding ist ein absolutes Kraftpaket (V-Twin-Power halt). Als ich vor einem Jahr von null auf die offene Duc gestiegen bin hat sich das Thema Wunschmotorrad gleich erledigt. Eine Ducati soll es werden. Schon alleine für den Sound lohnt es sich eine Duc zu kaufen. Nur am Geld hängt´s leider noch, aber das lässt sich auch irgendwann beheben. Im Sommer 2005 wurde dann die dritte Maschine (und die älteste) zugelassen. Mein Vater und ich haben in langer, langer Arbeit eine BMW R2 von 1935 restauriert und wieder zum Leben erweckt. Der Tag, an dem sie zum Tüv musste wäre beinahe böse ausgegangen. Nein. Nicht für die BMW, für mich. Ich war so nervös, und wollte unbedingt dabei sein. Dabei hätte ich fast meine Mündliche Fachabi-Prüfung verpasst. Wir schreiben das Jahr 2007 und es ist endlich so weit. Ich habe ein Motorrad. Leider ist es keine Duc geworden, da das Geld nicht gereicht hat, aber ich habs einfach nicht mehr ohne ausgehalten. Also hab ich mir kurzerhand eine Honda CBR 600F PC19 zugelegt. Der hintere Reifen wurde gleich mal von 130 auf 160 ausgeweitet und vom Tüv abgesegnet. Alles weitere gibts dann bei den Projekten. |
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